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Was Depressionsträume über uns verraten: Ein Einblick in die Gedankenwelt depressiver Menschen

Was Depressionsträume über uns verraten: Ein Einblick in die Gedankenwelt depressiver Menschen

Was träumen depressive Menschen?

Depressionen und Schlafstörungen

Depressive Menschen leiden häufig unter Schlafstörungen. Die Schlafstörungen können sowohl durch Unruhe, als auch durch das Gefühl des Nicht-Schlafen-Könnens verursacht werden. Darüber hinaus träumen depressive Menschen häufig schlecht, was zu Albträumen führen kann.

Bereits seit langer Zeit ist bekannt, dass Menschen mit Depressionen oftmals auch Schlafstörungen haben. Eine Studie, die im November 2013 veröffentlicht wurde, zeigte, dass Menschen, die starke Suizidgefährdungen aufweisen, besonders häufig schlecht träumen.

Die Forschungsergebnisse

Die Studie, die im November 2013 veröffentlicht wurde, untersuchte die Träume von Menschen mit Depressionen. Dabei wurden die Träume von Menschen mit einem geringen Suizidgefährdungsrisiko und die Träume von Menschen mit einem hohen Suizidgefährdungsrisiko miteinander verglichen.

Es stellte sich heraus, dass Menschen mit einem hohen Risiko für Suizidgedanken wesentlich häufiger schlechte Träume berichteten als Menschen mit einem geringen Suizidgefährdungsrisiko. Unter schlechten Träumen werden Träume verstanden, die Angst auslösen, die unangenehm sind oder in denen die Person verletzt, bedroht oder verängstigt wird.

Schlaf und Depressionen

Es ist mittlerweile bekannt, dass die Qualität des Schlafes einen starken Einfluss auf die Entwicklung und Verstärkung von Depressionen hat. Eine gute Schlafqualität ist daher für die Behandlung von Depressionen von großer Bedeutung.

Menschen mit Depressionen sollten daher versuchen, eine gute Schlafqualität zu erreichen, indem sie eine gesunde Schlafroutine entwickeln. Ein gesunder Schlafrhythmus kann dazu beitragen, den Schlaf-Wach-Rhythmus wieder in Balance zu bringen. Dazu gehört ein regelmäßiger Zeitplan, bei dem zu jeder Tageszeit dieselbe Anzahl an Stunden geschlafen wird.

Es ist wichtig, dass depressive Menschen versuchen, einen gesunden Schlafrhythmus zu entwickeln, um zu verhindern, dass die Schlafstörungen zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit führen.

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Strategien zur Verbesserung der Schlafqualität

Es gibt verschiedene Strategien, die Menschen mit Depressionen anwenden können, um die Schlafqualität zu verbessern. Zu diesen Strategien gehören:

  • Vermeiden Sie das Schlafen tagsüber und halten Sie sich an einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus.
  • Vermeiden Sie Koffein, Alkohol und Nikotin vor dem Schlafengehen.
  • Versuchen Sie, in einem dunklen und ruhigen Raum zu schlafen.
  • Machen Sie ein paar Minuten vor dem Schlafengehen ein paar Entspannungsübungen.
  • Halten Sie sich an einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, indem Sie jeden Tag zur gleichen Zeit schlafen und aufwachen.
  • Vermeiden Sie es, vor dem Schlafengehen zu viel zu essen oder zu trinken.
  • Vermeiden Sie es, vor dem Schlafengehen nach draußen zu gehen, um sich abzulenken.
  • Vermeiden Sie es, lange vor dem Schlafengehen auf dem Computer zu arbeiten oder zu spielen.
  • Versuchen Sie, möglichst wenig Sorgen im Kopf zu haben, wenn Sie ins Bett gehen.

Fazit

Depressive Menschen leiden häufig unter Schlafstörungen und Albträumen. Eine Studie im November 2013 zeigte, dass Menschen mit einem hohen Suizidgefährdungsrisiko besonders häufig schlecht träumen.

Es ist wichtig, dass depressive Menschen versuchen, einen gesunden Schlafrhythmus zu entwickeln, um zu verhindern, dass die Schlafstörungen zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit führen. Es gibt verschiedene Strategien, die Menschen mit Depressionen anwenden können, um die Schlafqualität zu verbessern. Dazu gehören ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, Vermeiden von Koffein, Alkohol und Nikotin vor dem Schlafengehen, sowie Entspannungsübungen vor dem Schlafengehen.