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Wie man aufsteht, wenn man am Boden zerstört ist – ein Ratgeber für Menschen in schwierigen Zeiten

Wie man aufsteht, wenn man am Boden zerstört ist – ein Ratgeber für Menschen in schwierigen Zeiten

Wohin wenn man nicht mehr kann?

Die meisten Menschen werden im Laufe ihres Lebens mit Krisen konfrontiert. Ob es sich dabei um eine private, berufliche oder finanzielle Krise handelt, ist dabei egal. In einer solchen Situation ist es oft schwer, den Überblick zu behalten und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Doch was ist, wenn man nicht mehr weiterkommt und nicht mehr kann, wohin soll man sich dann wenden?

Krisenhotlines und Beratungsstellen

Es gibt viele Organisationen und Einrichtungen, die Menschen in Krisen unterstützen und beraten. Dazu zählen zum Beispiel Krisenhotlines und Beratungsstellen. Diese sind in der Regel kostenfrei und rund um die Uhr erreichbar.

Bei einer akuten Krise können Sie sich jederzeit an Ihre/n Arzt/Ärztin oder Psychotherapeut/In wenden. In einer Notlage können Sie sich auch an den Notarzt unter 112 oder an die Telefonseelsorge unter 0800-1110111 wenden.

Weitere Unterstützung

Neben den bereits genannten Hotlines und Beratungsstellen gibt es noch weitere Einrichtungen, die sich speziell auf die Unterstützung von Menschen in Krisen spezialisiert haben. Dazu zählen zum Beispiel digitale und lokale Beratungsstellen, Anlaufstellen für Betroffene von Gewalt und Missbrauch, Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen für Suchtprobleme, Online-Beratungsangebote und vieles mehr.

In vielen Fällen kann man auch kostenlose Beratungsangebote in Anspruch nehmen. Es ist daher sehr wichtig, sich in solchen Situationen nicht nur auf das eigene Urteilsvermögen und den Rat von Freunden und Verwandten zu verlassen, sondern auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn oft ist es schwer, sich selbst zu helfen und seine Probleme zu lösen.

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Hilfe bei akuter Gefährdung

Wenn Sie sich augenblicklich in einer akuten Krise befinden, in der Sie sich selbst gefährden könnten, wenden Sie sich bitte an Ihre/n Arzt/Ärztin oder Psychotherapeut/In. Unter 112 erreichen Sie kostenfrei und rund um die Uhr den Notarzt und die Telefonseelsorge unter 0800-1110111.

Darüber hinaus gibt es viele Beratungsstellen, die Ihnen in solchen Situationen helfen können. Dazu zählen unter anderem die Ambulanten Krisendienste und psychosozialen Dienste, die sich auf psychische Erkrankungen spezialisiert haben.

Selbsthilfe und Prävention

Eine wichtige Säule der Unterstützung in Krisensituationen ist die Selbsthilfe. Viele Menschen finden hier ein Forum, um über ihre Probleme zu sprechen, Rat und Trost zu finden und sich gegenseitig zu ermutigen und zu unterstützen.

Darüber hinaus können Präventionsmaßnahmen helfen, Krisen vorzubeugen. Dazu gehören unter anderem eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung, regelmäßige Entspannungsübungen, ein ausgeglichener Schlaf-Wach-Rhythmus und ausreichend soziale Kontakte.

Fazit

Krisen stellen für viele Menschen eine große Herausforderung dar. Doch es gibt viele Möglichkeiten, sich in solchen Situationen Hilfe und Unterstützung zu holen. Dazu zählen unter anderem Krisenhotlines, Beratungsstellen, digitale Beratungsangebote, Selbsthilfegruppen, Ambulante Krisendienste und psychosoziale Dienste. Auch Präventionsmaßnahmen können helfen, Krisen vorzubeugen und möglichen psychischen Erkrankungen vorzubeugen.