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Was Depressionen über die Ernährung des Körpers verraten

Was Depressionen über die Ernährung des Körpers verraten

Was fehlt dem Körper bei Depression?

Depressionen sind eine psychische Erkrankung, die sich durch eine starke Veränderung des emotionalen und geistigen Zustands eines Menschen auszeichnet. Menschen, die an Depressionen leiden, erleben häufig eine starke emotionale, körperliche und geistige Erschöpfung. Oftmals sind sie auch in ihren körperlichen und psychischen Funktionen beeinträchtigt.

Depressive Menschen sind oft auch anfälliger für Mangelerscheinungen, da der Körper bei Depressionen sehr viele Nährstoffe verbraucht, die für eine normale Funktion des Körpers unerlässlich sind. Da der Körper diese Nährstoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden.

Gehirnaktive und immunstärkende Nährstoffe

Depressive Patienten erleiden sehr häufig einen Mangel an gehirnaktiven Nährstoffen. Hierzu zählen vor allem Vitamin B12, B6, Folsäure, Magnesium, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren. Diese Nährstoffe sind unerlässlich, da sie die Funktion des Gehirns und des Nervensystems unterstützen und die psychische Gesundheit fördern.

Darüber hinaus können diese Nährstoffe auch dazu beitragen, den Körper und das Immunsystem gegen Stress und Krankheitserreger zu stärken. Durch dauerhafte Stress-Situationen sind Veränderungen im Hormon- und Immunstatus betroffener Menschen meßbar.

Wie können Depressionen mit Nährstoffen behandelt werden?

Depressionen können durch die richtige Ernährung und die Zufuhr bestimmter Nährstoffe behandelt werden. Eine ausgewogene Ernährung, die viele frische, unbehandelte Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und vor allem auch Fisch enthält, kann dem Körper helfen, ein ausgewogenes Nährstoff-Gleichgewicht zu erhalten.

Außerdem können Nährstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden, um einen Mangel an bestimmten Nährstoffen auszugleichen. Nahrungsergänzungsmittel, die Vitamin B12, B6, Folsäure, Magnesium, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren enthalten, können helfen, depressive Symptome zu lindern und die psychische Gesundheit zu fördern. Zudem können sie auch dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und die Anfälligkeit gegenüber Stress zu reduzieren.

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Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine gesunde Ernährung dienen sollten. Sie können nur als ergänzende Maßnahme zur Unterstützung einer gesunden Ernährung eingesetzt werden.

Fazit

Depressive Menschen sind oft anfälliger für Mangelerscheinungen, da der Körper bei Depressionen sehr viele Nährstoffe verbraucht, die für eine normale Funktion des Körpers unerlässlich sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass depressive Patienten eine ausgewogene Ernährung und ergänzende Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, um den Körper mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen.

Vitamin B12, B6, Folsäure, Magnesium, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren sind besonders wichtige Nährstoffe, die bei Depressionen häufig fehlen. Diese Nährstoffe können helfen, depressive Symptome zu lindern und die psychische Gesundheit zu fördern. Auch können sie dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und die Anfälligkeit gegenüber Stress zu reduzieren. Daher ist es besonders wichtig, dass depressive Menschen einen ausgewogenen Nährstoffhaushalt aufrecht erhalten, um ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten.