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Bereiten Sie sich auf Ihren Besuch beim Psychiater vor: Was Sie erzählen sollten

Bereiten Sie sich auf Ihren Besuch beim Psychiater vor: Was Sie erzählen sollten

Was soll ich dem Psychiater erzählen?

Ein Besuch beim Psychiater kann viele Menschen mit Unsicherheit, Unbehagen und auch Stress erfüllen. Viele fragen sich, wie sie dem Psychiater am besten erzählen sollen, welche Informationen sie ihm mitteilen sollen und was der Psychiater an ihnen interessant finden könnte. Es ist wichtig, dass Sie wissen, was Sie dem Psychiater erzählen können und was nicht, da dieser Ihnen nur helfen kann, wenn er zuverlässige Informationen erhält.

Der erste Schritt ist, sich ein Bild zu machen

Vor dem Besuch beim Psychiater sollten Sie sich ein Bild über Ihre jetzige Lebenssituation machen und sich Notizen dazu machen. Notieren Sie sich, wie Sie sich in verschiedenen Situationen fühlen, wie Sie sich am Morgen fühlen und wie Sie sich am Abend fühlen. Notieren Sie auch, wie Sie sich bei Stress, Angst und Niedergeschlagenheit fühlen. Diese Notizen können dem Psychiater helfen, ein besseres Bild von Ihnen und Ihrer jetzigen Situation zu bekommen.

Schreiben Sie auch Ihre jetzige Lebenssituation auf

Schreiben Sie auch Ihre jetzige Lebenssituation auf, z.B. ob Sie in einer Beziehung sind, ob Sie Kinder haben, welche Arbeit Sie machen und welche Hobbys Sie haben. Notieren Sie auch, welche Ängste Sie haben und wie diese Ängste Ihr Verhalten beeinflussen. Ist Ihnen bewusst, wann Sie sich unsicher fühlen? Versuchen Sie auch, Ihre Gedanken aufzuschreiben, die Sie haben, wenn Sie sich unsicher fühlen. All diese Informationen können dem Psychiater helfen, ein besseres Bild von Ihnen und Ihrer Situation zu bekommen.

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Erzählen Sie dem Psychiater auch über Ihre Vergangenheit

Erzählen Sie dem Psychiater auch über Ihre Vergangenheit, z.B. über Ihre Kindheit, Ihre Schulzeit und Ihre ersten Arbeitserfahrungen. Manchmal können Erfahrungen, die Sie in Ihrer Kindheit oder Jugend gemacht haben, Einfluss haben auf Ihr jetziges Verhalten und Ihre jetzige Lebenssituation. Wenn Sie dem Psychiater Ihre Vergangenheit erzählen, erhalten Sie eine bessere Einschätzung der Situation und der möglichen Ursachen für Ihre Probleme.

Der Psychiater hat mehr Zeit als der Hausarzt

Der Psychiater hat mehr Zeit als der Hausarzt, da er mit den Kassen anders abrechnen kann. Er wird Ihnen zuhören und sich auch selbst Notizen zu Ihrer Person und zu dem machen, was Sie ihm erzählen. Es ist wichtig, dass Sie sich beim Psychiater entspannen und ihm alles erzählen, was Sie wissen. Nur so kann er Ihnen wirklich helfen.

Erzählen Sie ihm auch, wie Sie sich fühlen

Erzählen Sie dem Psychiater auch, wie Sie sich fühlen. Versuchen Sie möglichst genau zu beschreiben, wie Sie sich in verschiedenen Situationen fühlen, z.B. wie Sie sich im Umgang mit anderen Menschen fühlen oder wie Sie sich bei Prüfungen und Tests fühlen. Erzählen Sie ihm auch, wie Sie sich bei bestimmten Gedanken und Erinnerungen fühlen. All diese Informationen können dem Psychiater helfen, ein besseres Bild von Ihnen und Ihrer Situation zu bekommen und Ihnen helfen, sich besser zu fühlen.

Erklären Sie dem Psychiater auch, was Sie erreichen möchten

Erklären Sie dem Psychiater auch, was Sie erreichen möchten. Erzählen Sie ihm, welche Ziele Sie haben, was Sie erreichen wollen und wie Sie sich in Zukunft fühlen wollen. Erzählen Sie ihm auch, was Sie sich wünschen, wie Sie Ihr Leben verändern möchten und was Sie sich für die Zukunft wünschen. Der Psychiater kann Ihnen dann helfen, Ihre Ziele zu erreichen und Ihr Leben zu verbessern.

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Erzählen Sie auch, welche Erfolge Sie bereits erzielt haben

Erzählen Sie dem Psychiater auch, welche Erfolge Sie bereits erzielt haben. Erzählen Sie ihm, wie Sie sich in bestimmten Situationen verbessert haben und wie Sie Ihre Gedanken und Gefühle besser kontrollieren können. Erzählen Sie ihm auch, wie Sie Ihr Leben bereits verbessert haben und welche Erfolge Sie bereits erzielt haben. Dies kann dem Psychiater helfen, Ihnen besser zu helfen und ein besseres Bild von Ihnen zu bekommen.

Erzählen Sie ihm auch, welche Ängste Sie haben

Erzählen Sie dem Psychiater auch, welche Ängste Sie haben und wie diese Ängste Ihr Verhalten beeinflussen. Erzählen Sie ihm, wann Sie besonders ängstlich sind, wie Sie reagieren, wenn Sie Angst haben, und welche Gedanken Sie haben, wenn Sie Angst haben. Erzählen Sie ihm auch, welche Ängste Sie haben und wie Sie damit umgehen. All diese Informationen können dem Psychiater helfen, Ihnen zu helfen und ein besseres Bild von Ihnen zu bekommen.

Erzählen Sie ihm auch, wie Sie sich in bestimmten Situationen fühlen

Erzählen Sie dem Psychiater auch, wie Sie sich in bestimmten Situationen fühlen. Erzählen Sie ihm, wie Sie sich bei Prüfungen und Tests fühlen, wie Sie sich beim Umgang mit anderen Menschen fühlen oder wie Sie sich bei bestimmten Erinnerungen fühlen. Erzählen Sie ihm auch, wie Sie sich bei Stress und Angst fühlen und wie Sie mit diesen Gefühlen umgehen. All diese Informationen können dem Psychiater helfen, Ihnen zu helfen und ein besseres Bild von Ihnen zu bekommen.

Der Besuch beim Psychiater kann eine sehr hilfreiche Erfahrung sein, wenn Sie offen und ehrlich sind und alles erzählen,

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