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Was Psychologen nicht fragen sollten: Eine Einführung in ethische Grundsätze

Was Psychologen nicht fragen sollten: Eine Einführung in ethische Grundsätze

Was darf ein Psychologe nicht Fragen?

Psychologen sind professionell dazu verpflichtet, einige grundlegende Regeln bei der Arbeit mit Patienten einzuhalten. Sie sind dazu verpflichtet, professionell, respektvoll und unabhängig zu sein. Dies bedeutet, dass ein Psychologe nicht in die Privatsphäre seines Patienten eindringen oder seine Beziehung zu einem Patienten auf eine Weise ausnutzen darf, die unangemessen ist.

Grundsätzlich sind die grundlegenden ethischen und moralischen Regeln, die ein Psychologe bei seiner Arbeit befolgen muss, gesetzlich in der Psychotherapie-Richtlinie (PsychThG) geregelt. Dies bedeutet, dass es einige Dinge gibt, die ein Psychologe nicht tun darf, einschließlich bestimmter Fragen, die er nicht stellen darf.

Was dürfen Psychologen nicht fragen?

Es gibt einige Fragen, die Psychologen nicht an ihre Patienten stellen dürfen. Diese Fragen dienen dazu, die Privatsphäre des Patienten zu schützen und zu verhindern, dass er sich unwohl fühlt. Einige davon sind:

  • Fragen über persönliche Beziehungen: Zum Beispiel, ob ein Patient verheiratet ist, wie viele Kinder er hat oder ob er eine Affäre hat.
  • Fragen über finanzielle Verhältnisse: Zum Beispiel, wie viel Geld ein Patient verdient, ob er eine Hypothek hat oder ob er Schulden hat.
  • Fragen über sexuelle Aktivitäten: Zum Beispiel, ob ein Patient ein Sexualleben hat, ob er in der Vergangenheit sexuell missbräuchlich war oder wie viele sexuelle Partner er hatte.
  • Fragen über geistige Fähigkeiten: Zum Beispiel, ob ein Patient an einer psychischen Erkrankung leidet, ob er eine psychische Behinderung hat oder wie viele Medikamente er einnimmt.
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Es ist wichtig zu verstehen, dass die oben genannten Fragen nicht als allgemeine Richtlinien gelten, sondern vielmehr als Richtlinien, die helfen sollen, die Privatsphäre des Patienten zu schützen. Einige Psychologen werden möglicherweise einige der oben aufgeführten Fragen stellen, wenn sie der Meinung sind, dass dies für die Behandlung des Patienten notwendig ist.

Was darf ein Psychologe tun?

Es gibt einige Dinge, die Psychologen tun dürfen, um ihren Patienten zu helfen. Einige davon sind:

  • Beratung: Ein Psychologe kann seinem Patienten helfen, Strategien zur Bewältigung von Problemen zu entwickeln und zu lernen, wie man mit schwierigen Situationen umgeht.
  • Unterstützung: Ein Psychologe kann seinem Patienten bei der Suche nach Unterstützung und Hilfe bei verschiedenen Problemen helfen.
  • Therapie: Ein Psychologe kann seinem Patienten helfen, seine psychische und emotionale Gesundheit zu verbessern, indem er verschiedene Therapieformen anwendet.
  • Medikamente: Ein Psychologe kann seinem Patienten helfen, indem er ihm Medikamente verschreibt, die bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Psychologen nicht nur in Bezug auf die Behandlung von psychischen Erkrankungen helfen können, sondern auch bei der Bewältigung von Stress, Angstzuständen, Trauer und anderen emotionalen Problemen. Ein Psychologe kann seinem Patienten auch bei der Entwicklung eines Plans zur Bewältigung von Problemen helfen.

Fazit

Psychologen sind dazu verpflichtet, bestimmte grundlegende ethische und moralische Regeln bei der Arbeit mit Patienten einzuhalten. Sie dürfen bestimmte Fragen nicht stellen, die die Privatsphäre des Patienten schützen. Allerdings können sie ihren Patienten auf viele andere Weise helfen, einschließlich Beratung, Unterstützung, Therapie und Medikamente.