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Körperliche Symptome bei Angststörungen: Was Sie wissen sollten

Körperliche Symptome bei Angststörungen: Was Sie wissen sollten

Welche körperlichen Symptome bei Angststörungen?

Angststörungen können mit körperlichen Anzeichen der Angst wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Übelkeit, Brustenge und Schwindel einhergehen. Viele Menschen leiden an Angststörungen, aber nicht alle erleben die gleichen Symptome. Einige leiden an körperlichen Anzeichen der Angst, während andere an psychischen Symptomen leiden, wie z.B. Depressionen, Gedanken an Selbstmord oder Angstzustände. Es ist wichtig, dass man die Symptome, die man bei sich beobachtet, ernst nimmt und sich professionelle Hilfe sucht, um die Angststörung zu diagnostizieren und zu behandeln.

Körperliche Symptome der Angststörung

Körperliche Symptome der Angststörung sind:

  • Herzrasen: Der Herzschlag beschleunigt sich und man bekommt ein Gefühl, als ob das Herz aus der Brust springen möchte.
  • Schwitzen: Schweißausbrüche sind ein häufiges Symptom bei Angststörungen.
  • Zittern: Der Körper zittert, was vor allem bei Stress oder Angstzuständen auftritt.
  • Atemnot: Ein Gefühl der Atemnot, als ob man nicht genug Luft bekommt.
  • Übelkeit: Unwohlsein, Schwindel und Übelkeit können auftreten.
  • Brustenge: Ein Engegefühl in der Brust, als würde man eine schwere Last tragen.
  • Schwindel: Ein Benommenheitsgefühl, als ob man das Gefühl hat, dass der Boden unter einem schwankt.

Es ist wichtig, dass man bei diesen Symptomen einen Arzt aufsucht, um eine Diagnose zu stellen und eine angemessene Behandlung zu erhalten. Die Behandlung von Angststörungen kann eine Kombination aus psychotherapeutischen und medikamentösen Methoden sein.

Verschiedene Arten von Angststörungen

Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen, die unterschiedlichste Symptome haben können. Einige der häufigsten Angststörungen sind:

  • Generalisierte Angststörung (GAD): Dies ist eine der häufigsten Angststörungen. Menschen mit GAD haben übermäßige und unangemessene Ängste, die sich auf verschiedene Aspekte des Lebens erstrecken können, wie z.B. Arbeit, Familie, Beziehungen usw.
  • Panikstörung: Dies ist eine Angststörung, die durch plötzliche und unvorhersehbare Panikattacken gekennzeichnet ist. Die Attacken können auslösende Faktoren haben, aber sie können auch ohne Vorwarnung auftreten.
  • Soziale Phobie: Dies ist eine Angststörung, die durch große Angst vor sozialen Situationen gekennzeichnet ist. Menschen mit sozialer Phobie haben Angst, in den Mittelpunkt zu geraten oder sich vor anderen zu blamieren.
  • Phobien: Phobien sind übermäßige und unangemessene Ängste vor bestimmten Situationen oder Objekten, wie z.B. Flugangst, Spinnenphobie, Höhenangst usw.
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD): Dies ist eine Angststörung, die nach einem traumatischen Ereignis auftreten kann. Menschen, die an PTSD leiden, haben Flashbacks, schlechte Träume und haben große Angst vor ähnlichen Situationen, in denen sie sich zuvor befunden haben.
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Es ist wichtig, sich professionelle Hilfe zu suchen, wenn man Anzeichen einer Angststörung bei sich beobachtet. Nur ein Arzt kann eine Diagnose stellen und eine angemessene Behandlung empfehlen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, wie z.B. Psychotherapie, Medikamente oder eine Kombination beider. Es ist auch wichtig, dass man sich selbst gesund ernährt, ausreichend schläft und regelmäßig Sport treibt, um einen gesunden Lebensstil zu fördern. Mit der richtigen Behandlung und Unterstützung können Menschen mit Angststörungen ein normales und erfülltes Leben führen.